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FVCML0208 10
Freianlagen

Der Hof wird als funktionaler Erschließungsbereich insbesondere im südlichen Teil großflächig befestigt (Pflaster). Im nördlichen Teil des Hofes wird eine Ruhe- und Verweilzone mit Baumbepflanzung angedacht, so dass eine zweite Ebene über dem Hof als „Grünebene“ (Baumkronen) entsteht, die neben der optischen Orientierung auch als Schattenspender dient.

Nördlich hinter dem Querbau angrenzend wird der Bewohnergarten platziert, in dem sich Elemente aus der früheren Lebenszeit der Bewohner wiederfinden (Bepflanzung mit Obstgehölz, Obst- und Gemüsepflanzen), mit Wegen und Ruheplätzen zum Entspannen und Verweilen. Die im Norden angrenzende nachbarliche Mauer, die z.Z. verputzt und weiß gestrichen ist, soll künstlerisch gestaltet und in das Gartenkonzept integriert werden.

Der im Osten des Grundstücks befindliche Park wird im Anschluss an eine späteren Planungsphase mit einheimischen Bäumen bepflanzt und steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Wegebeziehung Markt – Flurstück 11 – Getreidegasse bleibt für die Öffentlichkeit erhalten. Der Weg wird in leicht geschwungener Form angelegt und könnte mit einheimischem Gehölz (Kirchen) alleeartig ausgebildet werden.

Der im Südosten befindliche Weiher wird ertüchtigt und in die Außenanlagen integriert. Es ist angedacht, in späterer Zeit im Osten des Weihers Verweilzonen zu schaffen, die einen Blick über den Weiher i.R. Park und Pflegeheim ermöglichen. Technisch gesehen dient der Weiher als Puffer bei Starkniederschlägen.